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von August Stramm (1874-1915) Deine Finger perlenUnd Kollern Stoßen Necken SchmeichelnQuälen Sinnen Schläfern BebenWogen um mich.Die Kette reißt!Dein Körper wächst empor!Durch Lampenschimmer sinken deine AugenUnd schlürfen michUndSchlürfen SchlürfenDämmernBrausen!Die Wände tauchen!Raum!NurDu!
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